Photos in der Cloud

Warum sollte man überhaupt private Photos „in die Cloud“ laden ? Für mich persönlich gibt es drei Gründe: Zusätzliches Backup, Organisation und Verfügbarkeit.

Der wichtigste Aspekt ist wohl, dass meine Bilder nicht nur auf meinem heimischen PC, oder einer externen Festplatte gespeichert sind. Das Brennen von CDs/DVDs als Backup Medium kommt für mich nicht in Frage. Hauptgrund dafür ist die Aufbewahrung und damit verbundene Organisation dieser Medien. Externe Festplatte schön und gut, aber sicher ? Im Laufe der letzten Jahre habe ich, durch diverse Windows-Neuinstallationen, Fehlgeschlagene Speichervorgänge und leichtfertiges Löschen von Ordnern, schon viele Photos unwiederbringlich gelöscht.

Da ich viele Bilder mache, werden diese meistens schnell mal irgendwo gespeichert, um auf der SD-Karte in der Kamera wieder Platz zu schaffen. Dies ist für eine Ordnung und Übersicht des vorhandenen Bildmaterials nicht gerade förderlich. Lade ich alles in die Cloud, weiß ich, wo ich es wiederfinde.

Das Thema Verfügbarkeit ist auch nicht zu unterschätzen. Bekannte und Freunde staunen nicht schlecht, wenn man ihnen, an ihrem eigenen Tablet/PC, auf die schnelle mal sein komplettes Fotoarchiv präsentieren kann.

Nachdem ich diverse Cloud-Dienste getestet habe, habe ich mich persönlich für Skydrive von Microsoft entschieden. Beweggründe dafür waren zum einen die sehr übersichtliche GUI (Benutzeroberfläche), zum anderen die AGB. Bei Microsoft bleibt man alleiniger Besitzer der Rechte an seinen Photos. Da müssten Google, Facebook und Co. nachbessern…

Sehr gut gelungen sind auch die Möglichkeiten zum Teilen. Sowohl für einzelne Photos wie auch komplette Ordner kann man mit wenigen Klicks eine Freigabe erstellen. Freigabe-Links per Mail, oder das Einbinden auf eigener Seite. Alles kein Problem und sehr intuitiv.

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